Im Set: Hefenährstoff, Hefe, Weinkalk, Klärung und Hefestopp. Verwendung: Zuerst das Hefefutter zur Würze geben und vermischen, dann die Hefe in einer kleinen Menge Wasser oder Weinwürze auflösen. Später nach der Gärung den Säurehaushalt mit Weinkalk ausgleichen. Danach klären, filtrieren und Hefe hinzufügen, abfüllen und abfüllen. PS: Der Klärungsprozess verläuft schneller, wenn der Wein in einen Kühler, z.B. +10C Raum. Hefenährstoff 12g: Nutrisal Hefenährstoff. Enthält Diammoniumphosphat. Dosierung: 3–6g/10 l. Nährstoffe müssen immer vor der Hefe hinzugefügt werden. Hefe 7 g: Reduziert Apfelsäure um bis zu 50 %! Ein häufiges Problem bei Obst- und Rhabarberweinen ist zu viel Apfelsäure. Es entsteht ein saurer Geschmack. Hefe verwendet während der Gärung hauptsächlich Apfelsäure (1 g Apfelsäure wird in 0,03 % Alkohol umgewandelt). BIOFERM MALIC verbraucht 18 g Zucker zur Herstellung von 1 % Alkohol und eignet sich zur Herstellung von Wein mit sehr niedrigem Alkoholgehalt. Arbeitstemp. Bereich: 20–30 °C. Alkoholgehalt bis zu 14–15 %. Dosierung: 6-7g/ 20l Weinkalk 40g: Sehr reines Calciumcarbonat. Dosierung: 6,5g/10l reduziert den Säuregehalt um 1g/l. Erweicht Rhabarber-Oxalsäure durch Dosierung von 2 g/l. Klärmittel-Bentonit 40 g: Sehr saugfähig, zum Klären von Weinen und Säften. Dosierung: 1-2g/l, 3...5h im Wasser quellen lassen. Gießen Sie das überschüssige Wasser ab und lösen Sie es unter Rühren in einer kleinen Menge des Weins/Safts auf, den Sie klären möchten. Bewerten Sie das Ergebnis. Dann in einen großen Behälter geben und umrühren. Bentonit ist ein spezieller Ton, der dem Wein beigemischt wird und auf dem Weg zum Boden des Weinfasses alle Schwebstoffe auffängt. Leider nimmt er auch Farbe, Fermentationsstopp, Sulfit Winy 3g: Hochreines Kaliummetabisulfit. Schützt Weine vor Oxidation, beseitigt unerwünschte mikrobielle Flora und blockiert die Aktivität oxidativer Enzyme. Wird verwendet, um die Oxidation von Saft/Wein/Bier zu verhindern und natürliche Hefen zu eliminieren, um den Fermentationsprozess zu stoppen. Dosierung: zum Sterilisieren von Wein 1...1,5g/10l. Anwendung: In einer kleinen Menge Wasser oder Wein auflösen und gleichmäßig zur verarbeiteten Masse hinzufügen. WARNUNG: SCHUTZHANDSCHUHE/KLEIDUNG/GESICHTS- UND AUGENSCHUTZ VERWENDEN. Verursacht schwere Augenschäden. Bei Kontakt mit Säuren werden giftige Gase freigesetzt. Bei Augenkontakt einige Minuten lang gründlich ausspülen. Bei Verschlucken sofort ein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder einen Arzt kontaktieren.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt
In welcher Reihenfolge sollten die Komponenten des Sets verwendet werden?
Geben Sie zuerst die Hefenahrung in den Most und mischen Sie, dann setzen Sie die rehydrierte Hefe zu, um die Gärung zu starten. Nach der Gärung gleichen Sie die Säure mit dem Weinkalk aus, klären und filtern dann und geben schließlich vor dem Abfüllen den Hefestopp zu.
Warum muss die Hefenahrung vor der Hefe hinein?
Die Nahrung liefert den Stickstoff, den die Hefe zum Vermehren und sauberen Vergären braucht, und sollte von Anfang an vorhanden sein, damit die Kultur nie hungert. Sie zuerst hinzuzugeben hilft, träge oder steckengebliebene Gärungen und Fehltöne zu vermeiden.
Wofür ist der Weinkalk bei einem Rhabarberwein?
Rhabarber ist von Natur aus sehr säurereich, was den Wein scharf wirken lassen kann, daher wird der Weinkalk verwendet, um diese Säure zu senken und auszugleichen. Sie passen ihn nach der Gärung an, wenn das Geschmacksprofil klarer ist.
Wie kann ich die Klärungsphase beschleunigen?
Die Klärung verläuft in der Kälte schneller, daher hilft das Umstellen des Weins in einen kühlen Raum von etwa +10 °C den Schwebstoffen beim Absetzen. Nach dem Klären filtern Sie und geben dann vor dem Abfüllen den Hefestopp zu.